Dein Weg zur Teamleitung
Wir verraten dir, welche Fähigkeiten unabdingbar sind und was du lieber vermeiden solltest, wenn du Teamleitung lernen und die Rolle gut ausfüllen willst!
Wir verraten dir, welche Fähigkeiten unabdingbar sind und was du lieber vermeiden solltest, wenn du Teamleitung lernen und die Rolle gut ausfüllen willst!
Die Rolle einer Teamleitung kann herausfordernd, aber auch sehr bereichernd sein. Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, Teamleiter:in zu werden, sollte wissen, was diese Position mit sich bringt. Es geht nicht nur darum, Anweisungen zu geben, sondern vielmehr darum, ein Vorbild zu sein, das Team zu koordinieren, zu motivieren und bei Herausforderungen mit klarem Kopf Lösungen zu finden.
Dieser Beitrag liefert dir einen umfassenden Überblick über die Aufgaben, Fähigkeiten und Anforderungen einer Teamleitung. Er hilft dir dabei einzuschätzen, ob du das Zeug dazu hast und wie du dich auf diese spannende Aufgabe vorbereiten kannst. Von den wichtigsten Eigenschaften über den richtigen Umgang mit Konflikten bis hin zu typischen Stolperfallen – du erfährst, was es braucht, um dein Team erfolgreich zu führen und als Führungskraft zu überzeugen.
Eine Teamleitung führt ein kleineres Team und ist dem:der Abteilungsleiter:in unterstellt. Die Abteilungsleitung steht in der Hierarchie etwas weiter oben und hat die gesamte Abteilung unter sich.
Als Teamleiter:in koordinierst du den Einsatz und die Qualität der Arbeit deines Teams. Dafür brauchst du diverse fachliche und soziale Kompetenzen. Wenn du Teamleiter:in werden willst, kannst du das fast in jedem Alter schaffen, denn die Voraussetzungen lassen sich unabhängig vom Alter erfüllen. Dennoch sind Teamleiter:innen unter 30 Jahren vor allem in größeren Unternehmen eher die Ausnahme.
Du willst Teamleiter:in werden? Folgende Eigenschaften solltest du mitbringen:
#1: Aufgaben delegieren
Teil deines Jobs ist es, an jedes Teammitglied Aufgaben zu delegieren, die den Kompetenzen und Stärken der Person entsprechen.
#2: Bereiche koordinieren
Als Teamleiter:in beschaffst du Arbeitsmittel, vereinbarst Termine, legst Deadlines fest und überwachst den Fortschritt der Arbeit im Team. Wer die Teamleitung übernehmen möchte, braucht ein ausgeprägtes Organisationstalent und eine gewisse Improvisationsgabe, um alles so zu koordinieren, dass die Arbeit reibungslos läuft.
#3: Teammitglieder betreuen und motivieren
Gute Teamleads sehen nicht nur das Team als Ganzes, sondern haben jede:n Einzelne:n im Blick. So können sie jedes Teammitglied individuell betreuen und motivieren. Respekt und Wertschätzung stehen dabei an oberster Stelle. Denn wer sich wertgeschätzt fühlt, hängt sich bei der Arbeit richtig rein.
#4: Kommunikation fördern
Ohne Kommunikation läuft nichts. Absprachen, Diskussionen, Fragen und Antworten sind es, die einem Team helfen, effizient und lösungsorientiert zu arbeiten. Ein:e Teamleiter:in fördert und moderiert in bestimmten Situationen diese Kommunikation. Zudem gehört es als Teamleiter:in zu deinen Aufgaben, im Dialog mit der Chefetage zu bleiben, um die Ergebnisse der Kollaboration im Team zu präsentieren und die Interessen deines Teams zu vertreten.
#5: Konflikte lösen
Auch das beste Team kommt um gelegentliche Konflikte nicht herum. Du bist eine Art Streitschlichter:in.
#6: Verantwortung übernehmen
Teamleiter:innen streichen nicht nur Lob für gute Arbeitsergebnisse ein, sondern stehen für eventuelle Fehler der Teammitglieder gerade. Als Leiter:in musst du gegenüber Kunden oder der Chefetage in solchen Situationen die Verantwortung übernehmen.
Eine gute Teamleitung benötigt viele soziale Kompetenzen. Die folgenden vier Kompetenzen sollte eine gute Teamleitung auf jeden Fall mitbringen:
#1: Aufgaben delegieren
Teil deines Jobs ist es, an jedes Teammitglied Aufgaben zu delegieren, die den Kompetenzen und Stärken der Person entsprechen.
#2: Bereiche koordinieren
Als Teamleiter beschaffst du Arbeitsmittel, vereinbarst Termine, legst Deadlines fest und überwachst den Fortschritt der Arbeit im Team. Wer Teamleiter werden möchte, braucht ein ausgeprägtes Organisationstalent und eine gewisse Improvisationsgabe, um alles mühelos so zu koordinieren, dass die Arbeit reibungslos läuft.
#3: Teammitglieder betreuen und motivieren
Ein guter Leiter sieht nicht nur das Team als Ganzes, sondern hat jeden Einzelnen im Blick. So kann er jedes Teammitglied individuell betreuen und motivieren. Respekt und Wertschätzung stehen dabei an oberster Stelle. Denn wer sich wertgeschätzt fühlt, hängt sich bei der Arbeit richtig rein.
#4: Kommunikation fördern
Ohne Kommunikation läuft nichts. Absprachen, Diskussionen, Fragen und Antworten sind es, die einem Team helfen, effizient und lösungsorientiert zu arbeiten. Ein Teamleiter fördert und moderiert in bestimmten Situationen diese Kommunikation. Zudem gehört es als Teamleiter zu deinen Aufgaben, im Dialog mit der Chefetage zu bleiben, um die Ergebnisse eurer Teamarbeit zu präsentieren und die Interessen deines Teams zu vertreten.
#5: Konflikte lösen
Auch das beste Team kommt um gelegentliche Konflikte nicht herum. Du bist eine Art Streitschlichter.
#6: Verantwortung übernehmen
Teamleiter streichen nicht nur Lob für gute Arbeitsergebnisse ein, sondern stehen für eventuelle Fehler der Teammitglieder gerade. Als Leiter musst du gegenüber Kunden oder der Chefetage in solchen Situationen die Verantwortung übernehmen.
Ein guter Teamleiter benötigt viele soziale Kompetenzen. Die folgenden vier Kompetenzen sollte eine gute Teamleitung auf jeden Fall mitbringen:
Kein Lob, Respekt oder Wertschätzung äußern
Teamleiter:innen werden geschätzt, wenn sie eine gute Atmosphäre im Team etablieren. Dann arbeiten alle besser und engagierter.
Versprechen nicht einhalten
Dein Team verlässt sich auf dich. Werden die Teammitglieder von leeren Versprechen enttäuscht, geht der Respekt flöten und die Arbeitsqualität leidet.
Bei allen Pausengesprächen dabei sein wollen
Auch junge Teamleiter:innen sind Respektspersonen und werden nicht mehr bei allen Teamaktivitäten einbezogen.
Eigenen Stempel aufdrücken wollen
Bereits nach kurzer Zeit eingespielte Abläufe im Team zu verändern, kann zu Missmut führen. Besser ist es, vorerst alles wie gewohnt weiterlaufen zu lassen und die Teammitglieder langsam für deine Ideen zu begeistern.
Personaldaten der Teammitglieder persönlich nehmen
Als junge:r Teamleiter:in hast du vielleicht ältere Fachkräfte im Team, die mehr verdienen als du selbst. Damit musst du umgehen können.
Du übernimmst die Führung eines Teams und willst diesen Job unbedingt gut machen? Da hilft es dir, erst einmal einzugrenzen, was ein:e Teamleiter:in nicht machen sollte, damit die Führung des Teams gelingt.
Du solltest beispielsweise nicht allzu egoistisch sein. Hast du gemeinsam mit deinem Team ein Projekt erfolgreich beendet, ist das eine Teamleistung. Du musst dich nicht demonstrativ aufs Siegertreppchen stellen und die Sektflasche köpfen.
Manche Teamleiter:innen sind zu kontrollierend. Sie lassen ihrem Team keinen Handlungsspielraum, wollen jeden Schritt selbst bestimmen, mischen sich überall ein und verlangsamen so den Prozess. Ihr seid ein Team, weil es mehrere Köpfe braucht, um ein Projekt zu erledigen. Trau deinen Teammitgliedern ruhig etwas zu. Im Ernstfall kann dein Team immer zu dir kommen.
Auch wenn du ein gutes Team hast, passieren hin und wieder Fehler. Fehlentscheidungen gehören zum Arbeitsprozess und lassen sich nie ganz vermeiden. Darum gilt: Immer lösungsorientiert denken und nicht nach einem Sündenbock suchen.
Die Frage nach dem Gehalt von Teamleiter:innen lässt sich schwer pauschal beantworten. Es gibt von Unternehmen zu Unternehmen sowie von Branche zu Branche sehr große Unterschiede. Die durchschnittlichen Gehälter für Teamleiter können sich abhängig von diesen beiden Faktoren sowie von deinem Alter bzw. der Dauer der Betriebszugehörigkeit grob zwischen 2.500 und 6.000 Euro bewegen. Allerdings kannst du davon ausgehen, dass das Gehalt von Teamleiter:innen in größeren Unternehmen sowie finanzstarken Branchen höher ausfällt. Außerdem steigt das Gehalt mit zunehmender Personalverantwortung.
Vielleicht beschäftigst du dich schon länger mit den Aufstiegsmöglichkeiten im Job und fragst dich: Warum will ich eigentlich Teamleiter:in werden? Oder hast du vor, dich gezielt auf die Teamleiter:innen-Stelle zu bewerben beziehungsweise deine:n Vorgesetzten auf eine Beförderung zur Teamleitung anzusprechen? Egal, wie genau deine Ziele aussehen, auf die Frage nach dem "Warum" solltest du auf jeden Fall eine passende Antwort haben.
Teamleiter:innen wird in ihrem Job einiges abverlangt. Sie müssen in unterschiedliche Rollen schlüpfen und sind mal Chef:in, mal Teammitglied, mal Mediator:in, mal Organisator:in und sie haben immer eine Vorbildfunktion. Bist du bereit, dich einer solchen Herausforderung zu stellen? Bringst du die Grundvoraussetzungen mit und traust du dir eine Führungsrolle zu? Wenn das so ist, dann brauchst du jetzt schlüssige Argumente, warum genau du der:die richtige Kandidat:in für die Position der Teamleitung bist. So gehst du vor:
Wenn du die Rahmendaten zu deiner Eignung als Führungsperson gesammelt hast, darfst du jetzt über deine persönliche Motivation nachdenken. Warum möchtest du Teamleiter:in werden? Dass du einfach mehr Geld verdienen und einfach mehr Macht haben möchtest, sind keine optimalen Antworten. Besser ist es, du schilderst, was dich motiviert. Du hattest vielleicht einmal als Krankheitsvertretung die Möglichkeit, in die Führungsrolle zu schlüpfen und hast gemerkt, wie sehr dir das liegt. Zeige deinem Gegenüber, dass du dich für die Unternehmenskultur und die Unternehmensziele mit deinem zukünftigen Team einsetzen möchtest.
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Du übernimmst die Führung eines Teams und willst diesen Job unbedingt gut machen? Da hilft es dir, erst einmal einzugrenzen, was ein:e Teamleiter:in nicht machen sollte, damit die Führung des Teams gelingt.
Du solltest beispielsweise nicht allzu egoistisch sein. Hast du gemeinsam mit deinem Team ein Projekt erfolgreich beendet, ist das eine Teamleistung. Du musst dich nicht demonstrativ aufs Siegertreppchen stellen und die Sektflasche köpfen.
Manche Teamleiter:innen sind zu kontrollierend. Sie lassen ihrem Team keinen Handlungsspielraum, wollen jeden Schritt selbst bestimmen, mischen sich überall ein und verlangsamen so den Prozess. Ihr seid ein Team, weil es mehrere Köpfe braucht, um ein Projekt zu erledigen. Trau deinen Teammitgliedern ruhig etwas zu. Im Ernstfall kann dein Team immer zu dir kommen.
Auch wenn du ein gutes Team hast, passieren hin und wieder Fehler. Fehlentscheidungen gehören zum Arbeitsprozess und lassen sich nie ganz vermeiden. Darum gilt: Immer lösungsorientiert denken und nicht nach einem Sündenbock suchen.
Die Frage nach dem Gehalt von Teamleiter:innen lässt sich schwer pauschal beantworten. Es gibt von Unternehmen zu Unternehmen sowie von Branche zu Branche sehr große Unterschiede. Die durchschnittlichen Gehälter für Teamleiter können sich abhängig von diesen beiden Faktoren sowie von deinem Alter bzw. der Dauer der Betriebszugehörigkeit grob zwischen 2.500 und 6.000 Euro bewegen. Allerdings kannst du davon ausgehen, dass das Gehalt von Teamleiter:innen in größeren Unternehmen sowie finanzstarken Branchen höher ausfällt. Außerdem steigt das Gehalt mit zunehmender Personalverantwortung.
Vielleicht beschäftigst du dich schon länger mit den Aufstiegsmöglichkeiten im Job und fragst dich: Warum will ich eigentlich Teamleiter:in werden? Oder hast du vor, dich gezielt auf die Teamleiter:innen-Stelle zu bewerben beziehungsweise deine:n Vorgesetzten auf eine Beförderung zur Teamleitung anzusprechen? Egal, wie genau deine Ziele aussehen, auf die Frage nach dem "Warum" solltest du auf jeden Fall eine passende Antwort haben.
Teamleiter:innen wird in ihrem Job einiges abverlangt. Sie müssen in unterschiedliche Rollen schlüpfen und sind mal Chef:in, mal Teammitglied, mal Mediator:in, mal Organisator:in und sie haben immer eine Vorbildfunktion. Bist du bereit, dich einer solchen Herausforderung zu stellen? Bringst du die Grundvoraussetzungen mit und traust du dir eine Führungsrolle zu? Wenn das so ist, dann brauchst du jetzt schlüssige Argumente, warum genau du der:die richtige Kandidat:in für die Position der Teamleitung bist. So gehst du vor:
Wenn du die Rahmendaten zu deiner Eignung als Führungsperson gesammelt hast, darfst du jetzt über deine persönliche Motivation nachdenken. Warum möchtest du Teamleiter:in werden? Dass du einfach mehr Geld verdienen und einfach mehr Macht haben möchtest, sind keine optimalen Antworten. Besser ist es, du schilderst, was dich motiviert. Du hattest vielleicht einmal als Krankheitsvertretung die Möglichkeit, in die Führungsrolle zu schlüpfen und hast gemerkt, wie sehr dir das liegt. Zeige deinem Gegenüber, dass du dich für die Unternehmenskultur und die Unternehmensziele mit deinem zukünftigen Team einsetzen möchtest.
Als Teamleiter:in bist du die Schnittstelle, an der alle Fäden zusammenlaufen. Um den Job gut ausführen zu können, brauchst du diverse fachliche und soziale Kompetenzen. Für frisch gebackene Leiter:innen kann es einige Zeit dauern, in die Rolle hineinzuwachsen. Dennoch ist es ein erfüllender Job, der oft ein Zwischenstopp auf dem Weg in die höhere Führungsebene darstellt.